1.  Die Anmeldung verpflichtet zur Teilnahme am Unterricht auf die Mindestdauer von 3 Monaten.

2.  Das Monatshonorar ist im voraus, spätestens bis zum 3. eines Monats auf das Konto der Ballettschule zu überweisen.

3.  Die Abmeldung muß jeweils zum 1. des Monats drei Monate vor dem Austritt schriftlich erfolgen.

4.  Scheidet ein Teilnehmer ohne Einhaltung der Kündigungsfrist aus, so sind die Unterrichtsgebühren weiterhin zu entrichten. Der Ausbildungsplatz steht ebenfalls weiterhin zur Verfügung.

5.  Durch wichtigen Grund versäumte Stunden können nach vorheriger Absprache nachgeholt werden.

6.a Seitens der Schule ausfallende Stunden werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt oder können ersatzweise in anderen angebotenen Unterrichtsstunden nachgeholt werden.
6.b Im Falle höherer Gewalt kann kein Schadensersatz geleistet werden.

7. Die Ferien entsprechen den Schulferien in Niedersachsen und entbinden nicht vom Unterrichtshonorar, da dieser Umstand bereits bei der Bemessung der Unterrichtsgebühr berücksichtigt ist.

8. Sachbeschädigungen in den Schulräumen werden auf Kosten dessen behoben, der sie bewirkt oder verursacht hat.

9.  Die Teilnahme am Unterricht erfolgt auf eigene Gefahr.

10. Für mitgebrachte Kleidung, Wertgegenstände und Geld wird keine Haftung übernommen.

11. Die Ballettschule haftet für gesetzliche und vertragliche Schadensansprüche nur in Fällen grober Fahrlässigkeit oder bei Vorsatz. Für Personen- oder Sachbeschäden, die nicht von der Schule zu vertreten sind, ist jegliche Haftung ausgeschhlossen.

12. Die Aufsichtspflicht des Unterrichtenden endet mit dem Unterrichtsschluss.

13. salvatorische Klausel
Sofern einzelne der vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sind, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.

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